Die Göttlichen Gesetze

1. Du sollst an einen Gott glauben und kein Bild oder Gleichnis und nicht denken es gäbe keinen oder zwei, drei oder mehrere.

Du kannst IHN nur in dir selbst finden, wenn dein Denken, Glauben, Wollen und Lieben der Wahrheit entspricht. Dann führt die Sehnsucht zu Erfüllung und Gewissheit.

2. Du sollst den Namen Gottes nicht unwürdig aussprechen.

JESUS spricht: „Dies Volk ehrt MICH mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von MIR.” Good ist Güte und Gott das Gericht. Unwürdige Anrufungen sind: Gott sei Dank, Herr Gott, in Gottes Namen, Rachegott.

3. Du sollst den Sabbat heiligen.

Mit dem Sabbat ist kein Wochentag oder Feiertag bestimmt, sondern der Tag des Geistes im Menschen (der Wahrheit), der die menschliche Seele erhellt und an sich zieht. Deshalb soll sich jeder Mensch täglich eine Weile von der Welt zurückziehen und im Herzen mit seinem Schöpfer und Vater JESUS Zwiesprache halten, um die Seele und durch diese den Körper zu beleben und mit Sauerstoff zu sättigen.

4. Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebst und es dir wohlergehe auf Erden.

Hier lautet der geistige Sinn: Mache dir die Göttliche Ordnung zu eigen, welche erfüllt wird durch SEINE Liebe als Vater und SEINE Weisheit als Mutter mit dem höchsten Ziel, die menschliche Lebensprobe mit der Vollendung zu krönen.

5. Du sollst nicht töten.

Der Leib des Menschen ist vom Schöpfer für die Ausbildung des Geistes notwendig, daher hat niemand das Verfügungsrecht weder über seinen Körper, noch den eines Mitmenschen. Eine Ausnahme besteht in der Notwehr bei einem lebensbedrohlichen Angriff oder einem unverbesserlichen Mörder.

Im geistigen Sinne bedeutet das Töten emotionale Reaktionsmuster wie Neid, Geiz, Missgunst, Unversöhnlichkeit, Zorn, Hass und Rache mit entsprechenden Anrufungen.

6. Du sollst nicht unkeusch sein und nicht ehebrechen.

Geistig bedeutet dieses Gebot die Übung der Herrschaft des Geistes in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten über alle Genusssucht, Selbstsucht und Herrschsucht. Die Ursache liegt in der Versuchung und Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies vor 8000 Jahren.
Dies verwirklichte sich bei ihrem Sohn Kain.
Lies dazu in meiner Broschüre „Heilung durch Jesu Hilfe” den Beitrag „Umgang mit Sorgen, Ängsten und Süchten”.

Dazu spricht JESUS durch Jakob Lorber (Haushaltung Gottes, Bd. 1):
Eure Begierden sind gleich den Winden, durch welche ihr von Sorgen aller Art umgeben werdet. Diese hindern das Licht der Gnade in euch zu fliessen, wie die Wolken die Strahlen der Sonne hindern, auf die Erde zu fallen. Daher sollt ihr euch nicht sorgen, sondern alle eure Begierden auf Mich richten und MIR übertragen, damit ihr Ruhe habt und ICH beständig in euch einfliessen kann.

Die „unauflösliche Ehe vor Gott” betrifft die Dualpaare, welche als Gegenpole eins sind:
Der Mann liebt am Weibe die Schönheit und die Liebe, das Weib sucht im Manne die Weisheit und die Kraft.

Fazit: In der Bibel steht: die Frau sei dem Manne untertan, jedoch nur, wenn der Mann dem Herrn untertan ist, dann ist JESUS der Dritte im Bunde.

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7. Du sollst nicht stehlen

Wer eigenmächtig und selbstsüchtig durch Betrug oder Verleumdung sich etwas aneignet, übertritt dies Gebot. Die geistige Bedeutung dazu:

Du sollst nimmer die göttliche Ordnung verlassen, dich nicht ausser dieselbe stellen und der Rechte Gottes dich bemächtigen wollen. ER allein ist heilig und Ihm allein kommt alle Macht zu! Wen Gott selbst heiliget und ihm die Macht erteilt, der besitzt sie rechtmässig; wer sich aber selbst heiligt und die göttliche Macht an sich reisst, um im Glanze derselben eigennützig und habsüchtig zu herrschen, der ist im wahrhaftigen Sinne ein Dieb, ein Räuber und ein Mörder.
Wenn aber die Reichen und Wucherer beinahe alles an sich gerissen haben, so dass Tausenden von armen Menschen der Hungertod droht, dann ist es Zeit, sich zu erheben und die überflüssigen Güter der Reichen untereinander zu teilen; denn dann will es der Herr, dass die Reichen bis zu einem grossen Teile für ihre schändliche Eigenliebe und Habsucht gezüchtigt werden.

Jakob Lorber: Die geistige Sonne, Band 2, Kap. 83

8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben.

Der Verstand hat keinen Willen und der Wille keinen Verstand. Die Symbolik entspricht dem Kutscher und dem Pferdegespann mit dem Schimmel und dem Rappen.

Wer demnach das göttliche Wort vernimmt, folgt aber demselben nicht, sondern folgt nur dem, was seine äusseren Augen besticht und dadurch seinen sinnlichen Willen reizt, der gibt mit einem jeden Tritte, den er macht, mit einem jeden Worte, das er spricht, mit einer jeden Bewegung der Hand, die er macht, ein falsches Zeugnis.
Wenn er auch die reinste göttliche Wahrheit, das reine Wort des Evangeliums reden möchte, so lügt er aber doch und gibt dem Herrn ein falsches Zeugnis, weil er nicht nach dem Worte und nach der Wahrheit handelt.

So jemand betet und verrichtet seine Andacht zu Gott, lebt aber nicht nach dem Worte des Herrn, der ist ein Lügner. Sein Gebet ist da nur eine äussere Formel, deren innerer Wert gänzlich verlorengeht, weil das innere göttliche Licht nicht dazu verwendet wird, das Inwendige dieser äusseren Form zu beleuchten und zu beleben.

Jakob Lorber: Die geistige Sonne, Bd. 2, Kap. 86

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, noch seinen Ochsen, Esel und sein Grund.

10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib.

Hier erklärt JESUS im Grossen Evangelium Johannes Band 7, Kap. 35 folgendes:

Anfangs waren es nur 9 Gebote. Nachdem Moses die zerbrochenen Gesetzestafeln ersetzen musste, hat er das Gesetz in zwei aufgeteilt.
Der Grund dafür war das ehebrecherische Verhalten der Juden schon in Ägypten, welches zu Hader und Zwietracht führte, und schliesslich setzte er sogar die leibliche Todesstrafe dafür ein.

Jeder Besitz auf der Erde ist nur eine Leihgabe unseres Schöpfers. Nur ein Mensch, der sein Vermögen und Besitztum nach der göttlichen Ordnung verwaltet, beachtet das Gebot: Du sollst nicht stehlen.
Alle, welche sich nicht daran halten, wie die Kirchen, Aristokraten oder Grossgrundbesitzer, aber auch durch Gold und Geld reich Gewordene, werden als Diebe hier oder im Jenseits ihren Lohn empfangen.

Die Erfüllung der mosaischen Gebote erfolgt in der Menschwerdung des Schöpfers als JESUS.
Im Himmel verlangte die Gerechtigkeit JEHOVA vom Vater, der die Liebe ist, Rechenschaft für die Missstände auf der Erde. Folglich wurde die Liebe selbst Mensch durch Maria-Pura, dem Erzengel der Barmherzigkeit, um seinen Lieblingsgeschöpfen den Rückweg ins Vaterhaus zu ermöglichen. Somit erfüllt JESUS, als der kleine Finger des Vaters, die zehn Gebote durch das neue Gebot der Liebe.

11. Du sollst Gott deinen Herrn lieben über alles, aus deinem ganzen Gemüt und aus allen Lebenskräften.

12. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Seither richtet sich jeder Mensch selbst nach seinen Taten und wer sich nicht unter die Liebe stellt, fällt unter das Gericht und wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

Hier erfüllt sich das Wort Paulus: Nicht mehr ich lebe, sondern Jesus lebt in mir.

Jedes Ungleichgewicht, sowohl der Eigen- als auch der Nächstenliebe, ist aus der Ordnung.
Nur ein Mensch, der sich achtet und liebt, kann seiner Aufgabe gerecht werden und geben, was er sich mit JESU Hilfe erworben hat, um seinen Auftrag zu erfüllen.
Mit diesem neuen Gebot hat JESUS den Rückweg in das Vaterhaus ermöglicht, denn verschlossen war das Tor, bis der Heiland trat hervor.

Dr. Guido Schuhmacher, geb. 1940 ist Veterinärmediziner. Nach 16 Jahren tierärztlicher Tätigkeit ergriff er den Beruf des Heilpraktikers. Schwerpunkte seiner “Lehrstätte für neue Heilweisen” sind Heilmagnetismus, Meridianlehre, Osteopathie, Kinesiologie und therapeutische Rückführung.
Datum: 26.09.2020

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Die Göttlichen Gesetze

1. Du sollst an einen Gott glauben und kein Bild oder Gleichnis und nicht denken es gäbe keinen oder zwei, drei oder mehrere.

Du kannst IHN nur in dir selbst finden, wenn dein Denken, Glauben, Wollen und Lieben der Wahrheit entspricht. Dann führt die Sehnsucht zu Erfüllung und Gewissheit.

2. Du sollst den Namen Gottes nicht unwürdig aussprechen.

JESUS spricht: „Dies Volk ehrt MICH mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von MIR.” Good ist Güte und Gott das Gericht. Unwürdige Anrufungen sind: Gott sei Dank, Herr Gott, in Gottes Namen, Rachegott.

3. Du sollst den Sabbat heiligen.

Mit dem Sabbat ist kein Wochentag oder Feiertag bestimmt, sondern der Tag des Geistes im Menschen (der Wahrheit), der die menschliche Seele erhellt und an sich zieht. Deshalb soll sich jeder Mensch täglich eine Weile von der Welt zurückziehen und im Herzen mit seinem Schöpfer und Vater JESUS Zwiesprache halten, um die Seele und durch diese den Körper zu beleben und mit Sauerstoff zu sättigen.

4. Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebst und es dir wohlergehe auf Erden.

Hier lautet der geistige Sinn: Mache dir die Göttliche Ordnung zu eigen, welche erfüllt wird durch SEINE Liebe als Vater und SEINE Weisheit als Mutter mit dem höchsten Ziel, die menschliche Lebensprobe mit der Vollendung zu krönen.

5. Du sollst nicht töten.

Der Leib des Menschen ist vom Schöpfer für die Ausbildung des Geistes notwendig, daher hat niemand das Verfügungsrecht weder über seinen Körper, noch den eines Mitmenschen. Eine Ausnahme besteht in der Notwehr bei einem lebensbedrohlichen Angriff oder einem unverbesserlichen Mörder.

Im geistigen Sinne bedeutet das Töten emotionale Reaktionsmuster wie Neid, Geiz, Missgunst, Unversöhnlichkeit, Zorn, Hass und Rache mit entsprechenden Anrufungen.

6. Du sollst nicht unkeusch sein und nicht ehebrechen.

Geistig bedeutet dieses Gebot die Übung der Herrschaft des Geistes in Gefühlen, Gedanken, Worten und Taten über alle Genusssucht, Selbstsucht und Herrschsucht. Die Ursache liegt in der Versuchung und Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies vor 8000 Jahren.
Dies verwirklichte sich bei ihrem Sohn Kain.
Lies dazu in meiner Broschüre „Heilung durch Jesu Hilfe” den Beitrag „Umgang mit Sorgen, Ängsten und Süchten”.

Dazu spricht JESUS durch Jakob Lorber (Haushaltung Gottes, Bd. 1):
Eure Begierden sind gleich den Winden, durch welche ihr von Sorgen aller Art umgeben werdet. Diese hindern das Licht der Gnade in euch zu fliessen, wie die Wolken die Strahlen der Sonne hindern, auf die Erde zu fallen. Daher sollt ihr euch nicht sorgen, sondern alle eure Begierden auf Mich richten und MIR übertragen, damit ihr Ruhe habt und ICH beständig in euch einfliessen kann.

Die „unauflösliche Ehe vor Gott” betrifft die Dualpaare, welche als Gegenpole eins sind:
Der Mann liebt am Weibe die Schönheit und die Liebe, das Weib sucht im Manne die Weisheit und die Kraft.

Fazit: In der Bibel steht: die Frau sei dem Manne untertan, jedoch nur, wenn der Mann dem Herrn untertan ist, dann ist JESUS der Dritte im Bunde.

Empfehlung: Platin Zugang

Das Komplettpaket für Deine Selbstverwirklichung. Erfahre die Essenz der über 35 jährigen Praxis-Arbeit zusammen mit den aktuellsten Erkenntnissen.

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7. Du sollst nicht stehlen

Wer eigenmächtig und selbstsüchtig durch Betrug oder Verleumdung sich etwas aneignet, übertritt dies Gebot. Die geistige Bedeutung dazu:

Du sollst nimmer die göttliche Ordnung verlassen, dich nicht ausser dieselbe stellen und der Rechte Gottes dich bemächtigen wollen. ER allein ist heilig und Ihm allein kommt alle Macht zu! Wen Gott selbst heiliget und ihm die Macht erteilt, der besitzt sie rechtmässig; wer sich aber selbst heiligt und die göttliche Macht an sich reisst, um im Glanze derselben eigennützig und habsüchtig zu herrschen, der ist im wahrhaftigen Sinne ein Dieb, ein Räuber und ein Mörder.
Wenn aber die Reichen und Wucherer beinahe alles an sich gerissen haben, so dass Tausenden von armen Menschen der Hungertod droht, dann ist es Zeit, sich zu erheben und die überflüssigen Güter der Reichen untereinander zu teilen; denn dann will es der Herr, dass die Reichen bis zu einem grossen Teile für ihre schändliche Eigenliebe und Habsucht gezüchtigt werden.

Jakob Lorber: Die geistige Sonne, Band 2, Kap. 83

8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben.

Der Verstand hat keinen Willen und der Wille keinen Verstand. Die Symbolik entspricht dem Kutscher und dem Pferdegespann mit dem Schimmel und dem Rappen.

Wer demnach das göttliche Wort vernimmt, folgt aber demselben nicht, sondern folgt nur dem, was seine äusseren Augen besticht und dadurch seinen sinnlichen Willen reizt, der gibt mit einem jeden Tritte, den er macht, mit einem jeden Worte, das er spricht, mit einer jeden Bewegung der Hand, die er macht, ein falsches Zeugnis.
Wenn er auch die reinste göttliche Wahrheit, das reine Wort des Evangeliums reden möchte, so lügt er aber doch und gibt dem Herrn ein falsches Zeugnis, weil er nicht nach dem Worte und nach der Wahrheit handelt.

So jemand betet und verrichtet seine Andacht zu Gott, lebt aber nicht nach dem Worte des Herrn, der ist ein Lügner. Sein Gebet ist da nur eine äussere Formel, deren innerer Wert gänzlich verlorengeht, weil das innere göttliche Licht nicht dazu verwendet wird, das Inwendige dieser äusseren Form zu beleuchten und zu beleben.

Jakob Lorber: Die geistige Sonne, Bd. 2, Kap. 86

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, noch seinen Ochsen, Esel und sein Grund.

10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib.

Hier erklärt JESUS im Grossen Evangelium Johannes Band 7, Kap. 35 folgendes:

Anfangs waren es nur 9 Gebote. Nachdem Moses die zerbrochenen Gesetzestafeln ersetzen musste, hat er das Gesetz in zwei aufgeteilt.
Der Grund dafür war das ehebrecherische Verhalten der Juden schon in Ägypten, welches zu Hader und Zwietracht führte, und schliesslich setzte er sogar die leibliche Todesstrafe dafür ein.

Jeder Besitz auf der Erde ist nur eine Leihgabe unseres Schöpfers. Nur ein Mensch, der sein Vermögen und Besitztum nach der göttlichen Ordnung verwaltet, beachtet das Gebot: Du sollst nicht stehlen.
Alle, welche sich nicht daran halten, wie die Kirchen, Aristokraten oder Grossgrundbesitzer, aber auch durch Gold und Geld reich Gewordene, werden als Diebe hier oder im Jenseits ihren Lohn empfangen.

Die Erfüllung der mosaischen Gebote erfolgt in der Menschwerdung des Schöpfers als JESUS.
Im Himmel verlangte die Gerechtigkeit JEHOVA vom Vater, der die Liebe ist, Rechenschaft für die Missstände auf der Erde. Folglich wurde die Liebe selbst Mensch durch Maria-Pura, dem Erzengel der Barmherzigkeit, um seinen Lieblingsgeschöpfen den Rückweg ins Vaterhaus zu ermöglichen. Somit erfüllt JESUS, als der kleine Finger des Vaters, die zehn Gebote durch das neue Gebot der Liebe.

11. Du sollst Gott deinen Herrn lieben über alles, aus deinem ganzen Gemüt und aus allen Lebenskräften.

12. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Seither richtet sich jeder Mensch selbst nach seinen Taten und wer sich nicht unter die Liebe stellt, fällt unter das Gericht und wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

Hier erfüllt sich das Wort Paulus: Nicht mehr ich lebe, sondern Jesus lebt in mir.

Jedes Ungleichgewicht, sowohl der Eigen- als auch der Nächstenliebe, ist aus der Ordnung.
Nur ein Mensch, der sich achtet und liebt, kann seiner Aufgabe gerecht werden und geben, was er sich mit JESU Hilfe erworben hat, um seinen Auftrag zu erfüllen.
Mit diesem neuen Gebot hat JESUS den Rückweg in das Vaterhaus ermöglicht, denn verschlossen war das Tor, bis der Heiland trat hervor.

Dr. Guido Schuhmacher, geb. 1940 ist Veterinärmediziner. Nach 16 Jahren tierärztlicher Tätigkeit ergriff er den Beruf des Heilpraktikers. Schwerpunkte seiner “Lehrstätte für neue Heilweisen” sind Heilmagnetismus, Meridianlehre, Osteopathie, Kinesiologie und therapeutische Rückführung.
Datum: 26.09.2020

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