Hintergründe des insulinpflichtigen Diabetes

Im Seelischen ist die Bauchspeicheldrüse der Sitz des Weisheitsprinzips, welches dem Chakra (Solarplexus) zugeordnet ist. Das Schlüsselwort dazu ist JESUS, was beweist, dass hier der Menschensohn als die Weisheit wohnt. Wenn die Gefühle im Solarplexus in Harmonie sind, kann der Verstand, nämlich das Licht der Erkenntnis gereinigt und in die göttliche Ordnung gebracht werden, um sich dann im Herzen mit dem Vater, der die Liebe ist, zu vereinen und zur Wahrheit werden.
Solange die Bauchgefühle noch disharmonisch sind, entsteht dann die Liebe zur Lüge, Täuschung und zum Bösen, welche Eigenschaften als der Weltgeist bezeichnet werden.

Dazu sagt Jesus durch Jakob Lorber in Himmelsgaben, Band 2:
“Liebe Mich über alles, wie Ich dich über alles liebe und lass dein Herz nicht verblenden von der Welt, so wirst du einen leichten und sanften Weg zu wandeln haben.”

Nur Mithilfe einer korrekten Bauchatmung kann das mit Sauerstoff versorgte Blut im Herzen durch den Tawara-Knoten mit Quanten aus der Weisheit, dem Licht, und mit Monaden aus der Liebe, der Wärme, optimal gesättigt werden.

Dazu spricht Jesus:
“Ich bin ewig immer Einer und Derselbe in eines jeden Menschen Herz. Und wenn Milionen ihre Herzen mit Mir erfüllt haben, und zwar ein jeder für sich vollkommen, so hat deswegen nicht ein jeder für sich einen eigenen, anderen Christus, sondern in eines jeden Herz wohnt ein und derselbe Christus vollkommen.”

Lorber, Geistige Sonne, Bd. 1, Kap.60

Im Folgenden werde ich die seelischen und emotionalen Hintergründe des Diabetes erklären:

1. Das lebenserhaltende Insulin wird vor Gott an erster Stelle gesetzt und bewirkt dadurch eine Reduktion des Göttlichen Funkens im Herzen und damit der Heilkraft. Die Lösung ist der Dank an den Schöpfer, der das Insulin spendet und segnet und, wie oben beschrieben, die Ausführung einer korrekten Bauchatmung.

2. Die Insulinpflicht bedingt weiter eine konsequente Einschränkung, welche zu Sturheit und Isolation führen kann.

3. Es besteht durch das “ich muss” keine Wahlmöglichkeit zwischen ich kann (Schöpfer-Prinzip), ich darf (Priesterprinzip), ich muss (Gottprinzip) und dem ich soll (Vaterprinzip).

4. Bewusste und unbewusste, auch religiös bedingte Schuldgefühle, bewirken Selbstbestrafung und Minderwertigkeit. Die Lösung bietet uns Jesus im Vaterunser mit der Aussage: “Ich habe deine Schuld getragen und du kannst dir und deinen Schuldnern vergeben.”

5. Die Folgen sind dann Märtyrerprogramme und Helfersyndrom, welche eine Lösung verhindern, weil eine Überforderung die Folge ist.

6. Bedingt durch das mangelnde Hoheitsgefühl als Gotteskind entsteht die Demut aus Schwäche, welche die Reifung verhindert. Alle Menschen sind noch unreife Früchte, welche nur mit Hilfe Jesu reif und geniessbar werden können und dann erst in das Himmelreich im Herzen finden werden. Dazu müssen wir erkennen, dass wir vollkommen sind und vollendet werden sollen.

Hierzu wurde mir folgender Satz ins Herz gelegt:
“Dank der Führung und Hilfe Jesu kann ich meine Aufgabe erfüllen.”

Auf dem Weg zur Vollendung
“Die wahre, reine und lebendige Liebe ist in sich höchst uneigennützig; sie ist voll Demut, ist tätig, ist voll Geduld und Erbarmung; sie fällt niemals jemandem unnötig zur Last und duldet alles gerne; sie hat kein Wohlgefallen an der Not ihres Nächsten; aber ihre rastlose Mühe ist, dass sie helfe jedermann, der einer Hilfe bedarf.”

Lorber, Gr. Ev. Joh., Bd.7, Kap.223

7. In Unkenntnis der Wiedergeburtslehre wird Diabetes häufig den Vorfahren als Vererbung zugeordnet. Gestorbene können jedoch bei Körperbindung ihre Symptome, welche sie zu Lebzeiten hatten, übertragen. Bei Frauen können nicht abgenabelte Schwangerschaften (Myome) und deren Ursachen aus diesem oder früheren Leben eine entscheidende Rolle bei Diabetes spielen.
Hier können bei therapeutischer Rückführung verschiedene Ursachen zu Grunde liegen, wie Organtransplantationen, medizinische Versuche, Organmafia oder Opferungen mit Abladen von Müll.

8. Gravierend wirkt die Abkopplung vom Höheren Selbst, der Entität, und dadurch kein Zugang mehr zum göttlichen Ursprung und zum Strahl des Erzengelpaares, welches uns als Schutzengel für das Geistige von unserem Schöpfer zugeordnet ist.
Im Seelischen stehen uns jeweils drei Engel zur Seite und für das Irdische drei Jenseitige, welche dafür qualifiziert sind. Bedingung für das Wirken dieser sieben Helfer ist, dass wir in der göttlichen Ordnung sind.

Dazu erklärt Jesus dem Apostel Matthäus:
“Übrigens ist jedem Menschen ein unsichtbarer Schutzgeist hinzugegeben, der den Menschen von seiner Geburt an bis zum Grabe hin zu geleiten hat! Solch ein Schutzgeist wirkt stets auf das Gewissen des Menschen ein und fängt erst dann an, sich ferner und ferner von dem ihm anvertrauten Menschen zu halten, so dieser, durch seine Eigenliebe geleitet, allen Glauben und alle Liebe zum Nächsten freiwillig verlassen hat.”

Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 1, Kapitel 92

9. In vielen Fällen von juvenilem Diabetes spielt die Magie eine entscheidende Rolle. Bei der Magie gibt es drei verschiedene Formen. Als erstes die Angriffsmagie, indem einem Mitmenschen Schaden zugefügt werden soll oder man sich Vorteile verschaffen will. Zweitens den Odraub, bei dem Lebensenergie abgezogen wird und drittens die Projektionsmagie, bei der der Betroffene nach den Vorstellungen eines anderen beeinflusst oder zum Sündenbock gemacht wird.
Eine ausführliche Übersicht findest Du in meinem Buch Die tiefen Ursachen des Krankheitsgeschehens ab Seite 52.

10. Im Einzelfall können verschiedene Manipulationen eine Heilung verhindern:
Tarnung, Sicherung, Repeatprogramme, Sperren, schwarze Löcher, Verdrehen des Solarplexus, Implantate von Tieren oder Müll von Personen.
Eine Blockade der Insulin-Produktion oder der Wirksamkeit von Insulin kann dann zum Tode führen.
Beim Alterszucker spielen überwiegend Ernährungsfehler, Übergewicht, unverarbeitete Schocks und vor allem Verstorbene eine Rolle.

Empfehlung: Platin Zugang

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Abschließend ein Bericht von:
Watergate Redaktion 12. Oktober 2018

Drei schwerkranke Diabetes Patienten, die seit Jahren an Typ-2-Diabetes litten, haben jetzt an einem ungewöhnlichen Experiment teilgenommen. Sie begannen mit dem sogenannten Intervallfasten. Dabei legten sie regelmäßig Esspausen von 24 Stunden ein. Die Ärzte der drei Diabetes-Patienten berichteten jetzt in der “Welt” von den erstaunlichen Erfolgen des Intervallfastens bei Diabetes.
Bereits nach fünf Tagen konnte der erste Patient seine Insulinspritzen weglassen. Der zweite brauchte die Spritzen nach 13 Tagen nicht mehr und nach 18 Tagen konnte der dritte Patient des Experiments die Insulinspritzen weglassen.

Auch in meiner Praxis wurden zwei Patienten in diesem Jahr vom Alterszucker frei und benötigten nach 2 Wochen kein Insulin mehr.

Therapeutisches Fasten
Das Experiment wurde unter ärztlicher Aufsicht in einer Ernährungsklinik in Toronto (Kanada) durchgeführt und wird dort nicht als Intervallfasten, sondern therapeutisches Fasten bezeichnet.
Auch in Deutschland setzen sich Ärzte für das Intervallfasten ein. Der Chefarzt und Diabetologe Stephan Martin in Düsseldorf hält den Bericht der Ärzte aus Toronto für absolut seriös. Auch bei Dr. Martin konnten Patienten nach kurzer Zeit auf Insulin verzichten, als sie unter seiner Aufsicht mit dem Intervallfasten begonnen haben.
Als Vorreiter der Studie gilt ein Mediziner aus Newcastle, Großbritannien. Roy Taylor veröffentlichte bereits vor zwei Jahren eine Studie. Er hatte 30 Patienten mit Typ-2-Diabetes auf eine radikale Diät gesetzt. Die Patienten durften acht Wochen lang nur flüssige Nahrung und täglich maximal 200 Gramm Gemüse zu sich nehmen, maximal 800 Kalorien am Tag.
Vor allem Patienten, die erst seit kurzer Zeit unter Diabetes litten, brauchten nach der Radikalkur keine Medikamente mehr.
Nach dem Intervallfasten galten für sie folgende Ernährungsregeln: Keine “leeren” Kohlenhydrate wie Kuchen, Weißbrot oder Nudeln. Dafür viel Gemüse und Obst. Trinken dürfen sie nur noch Wasser, Tee und Brühe.

Dr. Guido Schuhmacher, geb. 1940 ist Veterinärmediziner. Nach 16 Jahren tierärztlicher Tätigkeit ergriff er den Beruf des Heilpraktikers. Schwerpunkte seiner “Lehrstätte für neue Heilweisen” sind Heilmagnetismus, Meridianlehre, Osteopathie, Kinesiologie und therapeutische Rückführung.
Datum: 17.12.2018

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Hintergründe des insulinpflichtigen Diabetes

Im Seelischen ist die Bauchspeicheldrüse der Sitz des Weisheitsprinzips, welches dem Chakra (Solarplexus) zugeordnet ist. Das Schlüsselwort dazu ist JESUS, was beweist, dass hier der Menschensohn als die Weisheit wohnt. Wenn die Gefühle im Solarplexus in Harmonie sind, kann der Verstand, nämlich das Licht der Erkenntnis gereinigt und in die göttliche Ordnung gebracht werden, um sich dann im Herzen mit dem Vater, der die Liebe ist, zu vereinen und zur Wahrheit werden.
Solange die Bauchgefühle noch disharmonisch sind, entsteht dann die Liebe zur Lüge, Täuschung und zum Bösen, welche Eigenschaften als der Weltgeist bezeichnet werden.

Dazu sagt Jesus durch Jakob Lorber in Himmelsgaben, Band 2:
“Liebe Mich über alles, wie Ich dich über alles liebe und lass dein Herz nicht verblenden von der Welt, so wirst du einen leichten und sanften Weg zu wandeln haben.”

Nur Mithilfe einer korrekten Bauchatmung kann das mit Sauerstoff versorgte Blut im Herzen durch den Tawara-Knoten mit Quanten aus der Weisheit, dem Licht, und mit Monaden aus der Liebe, der Wärme, optimal gesättigt werden.

Dazu spricht Jesus:
“Ich bin ewig immer Einer und Derselbe in eines jeden Menschen Herz. Und wenn Milionen ihre Herzen mit Mir erfüllt haben, und zwar ein jeder für sich vollkommen, so hat deswegen nicht ein jeder für sich einen eigenen, anderen Christus, sondern in eines jeden Herz wohnt ein und derselbe Christus vollkommen.”

Lorber, Geistige Sonne, Bd. 1, Kap.60

Im Folgenden werde ich die seelischen und emotionalen Hintergründe des Diabetes erklären:

1. Das lebenserhaltende Insulin wird vor Gott an erster Stelle gesetzt und bewirkt dadurch eine Reduktion des Göttlichen Funkens im Herzen und damit der Heilkraft. Die Lösung ist der Dank an den Schöpfer, der das Insulin spendet und segnet und, wie oben beschrieben, die Ausführung einer korrekten Bauchatmung.

2. Die Insulinpflicht bedingt weiter eine konsequente Einschränkung, welche zu Sturheit und Isolation führen kann.

3. Es besteht durch das “ich muss” keine Wahlmöglichkeit zwischen ich kann (Schöpfer-Prinzip), ich darf (Priesterprinzip), ich muss (Gottprinzip) und dem ich soll (Vaterprinzip).

4. Bewusste und unbewusste, auch religiös bedingte Schuldgefühle, bewirken Selbstbestrafung und Minderwertigkeit. Die Lösung bietet uns Jesus im Vaterunser mit der Aussage: “Ich habe deine Schuld getragen und du kannst dir und deinen Schuldnern vergeben.”

5. Die Folgen sind dann Märtyrerprogramme und Helfersyndrom, welche eine Lösung verhindern, weil eine Überforderung die Folge ist.

6. Bedingt durch das mangelnde Hoheitsgefühl als Gotteskind entsteht die Demut aus Schwäche, welche die Reifung verhindert. Alle Menschen sind noch unreife Früchte, welche nur mit Hilfe Jesu reif und geniessbar werden können und dann erst in das Himmelreich im Herzen finden werden. Dazu müssen wir erkennen, dass wir vollkommen sind und vollendet werden sollen.

Hierzu wurde mir folgender Satz ins Herz gelegt:
“Dank der Führung und Hilfe Jesu kann ich meine Aufgabe erfüllen.”

Auf dem Weg zur Vollendung
“Die wahre, reine und lebendige Liebe ist in sich höchst uneigennützig; sie ist voll Demut, ist tätig, ist voll Geduld und Erbarmung; sie fällt niemals jemandem unnötig zur Last und duldet alles gerne; sie hat kein Wohlgefallen an der Not ihres Nächsten; aber ihre rastlose Mühe ist, dass sie helfe jedermann, der einer Hilfe bedarf.”

Lorber, Gr. Ev. Joh., Bd.7, Kap.223

7. In Unkenntnis der Wiedergeburtslehre wird Diabetes häufig den Vorfahren als Vererbung zugeordnet. Gestorbene können jedoch bei Körperbindung ihre Symptome, welche sie zu Lebzeiten hatten, übertragen. Bei Frauen können nicht abgenabelte Schwangerschaften (Myome) und deren Ursachen aus diesem oder früheren Leben eine entscheidende Rolle bei Diabetes spielen.
Hier können bei therapeutischer Rückführung verschiedene Ursachen zu Grunde liegen, wie Organtransplantationen, medizinische Versuche, Organmafia oder Opferungen mit Abladen von Müll.

8. Gravierend wirkt die Abkopplung vom Höheren Selbst, der Entität, und dadurch kein Zugang mehr zum göttlichen Ursprung und zum Strahl des Erzengelpaares, welches uns als Schutzengel für das Geistige von unserem Schöpfer zugeordnet ist.
Im Seelischen stehen uns jeweils drei Engel zur Seite und für das Irdische drei Jenseitige, welche dafür qualifiziert sind. Bedingung für das Wirken dieser sieben Helfer ist, dass wir in der göttlichen Ordnung sind.

Dazu erklärt Jesus dem Apostel Matthäus:
“Übrigens ist jedem Menschen ein unsichtbarer Schutzgeist hinzugegeben, der den Menschen von seiner Geburt an bis zum Grabe hin zu geleiten hat! Solch ein Schutzgeist wirkt stets auf das Gewissen des Menschen ein und fängt erst dann an, sich ferner und ferner von dem ihm anvertrauten Menschen zu halten, so dieser, durch seine Eigenliebe geleitet, allen Glauben und alle Liebe zum Nächsten freiwillig verlassen hat.”

Lorber, Großes Evangelium Johannes, Band 1, Kapitel 92

9. In vielen Fällen von juvenilem Diabetes spielt die Magie eine entscheidende Rolle. Bei der Magie gibt es drei verschiedene Formen. Als erstes die Angriffsmagie, indem einem Mitmenschen Schaden zugefügt werden soll oder man sich Vorteile verschaffen will. Zweitens den Odraub, bei dem Lebensenergie abgezogen wird und drittens die Projektionsmagie, bei der der Betroffene nach den Vorstellungen eines anderen beeinflusst oder zum Sündenbock gemacht wird.
Eine ausführliche Übersicht findest Du in meinem Buch Die tiefen Ursachen des Krankheitsgeschehens ab Seite 52.

10. Im Einzelfall können verschiedene Manipulationen eine Heilung verhindern:
Tarnung, Sicherung, Repeatprogramme, Sperren, schwarze Löcher, Verdrehen des Solarplexus, Implantate von Tieren oder Müll von Personen.
Eine Blockade der Insulin-Produktion oder der Wirksamkeit von Insulin kann dann zum Tode führen.
Beim Alterszucker spielen überwiegend Ernährungsfehler, Übergewicht, unverarbeitete Schocks und vor allem Verstorbene eine Rolle.

Empfehlung: Platin Zugang

Das Komplettpaket für Deine Selbstverwirklichung. Erfahre die Essenz der über 30 jährigen Praxis-Arbeit zusammen mit den aktuellsten Erkenntnissen.

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Abschließend ein Bericht von:
Watergate Redaktion 12. Oktober 2018

Drei schwerkranke Diabetes Patienten, die seit Jahren an Typ-2-Diabetes litten, haben jetzt an einem ungewöhnlichen Experiment teilgenommen. Sie begannen mit dem sogenannten Intervallfasten. Dabei legten sie regelmäßig Esspausen von 24 Stunden ein. Die Ärzte der drei Diabetes-Patienten berichteten jetzt in der “Welt” von den erstaunlichen Erfolgen des Intervallfastens bei Diabetes.
Bereits nach fünf Tagen konnte der erste Patient seine Insulinspritzen weglassen. Der zweite brauchte die Spritzen nach 13 Tagen nicht mehr und nach 18 Tagen konnte der dritte Patient des Experiments die Insulinspritzen weglassen.

Auch in meiner Praxis wurden zwei Patienten in diesem Jahr vom Alterszucker frei und benötigten nach 2 Wochen kein Insulin mehr.

Therapeutisches Fasten
Das Experiment wurde unter ärztlicher Aufsicht in einer Ernährungsklinik in Toronto (Kanada) durchgeführt und wird dort nicht als Intervallfasten, sondern therapeutisches Fasten bezeichnet.
Auch in Deutschland setzen sich Ärzte für das Intervallfasten ein. Der Chefarzt und Diabetologe Stephan Martin in Düsseldorf hält den Bericht der Ärzte aus Toronto für absolut seriös. Auch bei Dr. Martin konnten Patienten nach kurzer Zeit auf Insulin verzichten, als sie unter seiner Aufsicht mit dem Intervallfasten begonnen haben.
Als Vorreiter der Studie gilt ein Mediziner aus Newcastle, Großbritannien. Roy Taylor veröffentlichte bereits vor zwei Jahren eine Studie. Er hatte 30 Patienten mit Typ-2-Diabetes auf eine radikale Diät gesetzt. Die Patienten durften acht Wochen lang nur flüssige Nahrung und täglich maximal 200 Gramm Gemüse zu sich nehmen, maximal 800 Kalorien am Tag.
Vor allem Patienten, die erst seit kurzer Zeit unter Diabetes litten, brauchten nach der Radikalkur keine Medikamente mehr.
Nach dem Intervallfasten galten für sie folgende Ernährungsregeln: Keine “leeren” Kohlenhydrate wie Kuchen, Weißbrot oder Nudeln. Dafür viel Gemüse und Obst. Trinken dürfen sie nur noch Wasser, Tee und Brühe.

Dr. Guido Schuhmacher, geb. 1940 ist Veterinärmediziner. Nach 16 Jahren tierärztlicher Tätigkeit ergriff er den Beruf des Heilpraktikers. Schwerpunkte seiner “Lehrstätte für neue Heilweisen” sind Heilmagnetismus, Meridianlehre, Osteopathie, Kinesiologie und therapeutische Rückführung.
Datum: 17.12.2018

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